Drei Thesen zum Wochenende

Spiegel Online veröffentlicht nach jedem Spieltag der Fußball Bundesliga drei Erkenntnisse zu den Wochenendspielen - wäre doch gelacht, wenn man das in der Handball Bezirksklasse nicht auch hinbrächte.

Also auf geht's!

„Aber Achtung“ - und an dieser Stelle möchten wir Doppelpasslegende Jörg Wontorra zitieren – „das ist alles nur Satire!“:

 

Die Wolfsreserve spielt gerne auch mal sonntagabends - denn dann spielt sie überhaupt mal, 

Wölfe sind nicht rot-weiß und die Zweite VfR-Männermannschaft supportet die Erste auf ihre ganz eigene Art und Weise.

 

1. Man will doch noch gegen die Zweite spielen.

 

Die Zweite Männermannschaft des VfR Garching hatte schon Angst. Nicht wegen einer wenig erfolgreichen Saison, nein, in Garching backt man kleinere Brötchen. Es wollte sich einfach kein Gegner finden. Das nominell erste Saisonspiel gegen die SG Großhadern/1880 wurde verlegt, zum zweiten Spiel trat der ESV Neuaubing II schon gar nicht erst an. Erst die Dritte Mannschaft des MTSV Schwabing erbarmte sich endlich, der Garchinger Reserve auch endlich ein wenig Spielpraxis zu gönnen. Wir danken recht herzlich!

 

 

2. Der VfR Garching ist nicht der FC Bayern München

 

Phrasenschweinreife Aussage, doch um den Schlenker zum Fußball zurück zu machen: die diesjährige Wiesnzeit verlief für die Fußballprofis des FC Bayern München alles andere als erfolgreich - ganz anders bei den Herren der Schöpfung und des VfR Garching II. Seit die Wiesn läuft kein Spiel verloren - meisterliche Leistung!

 

 

3. Die Erste Mannschaft gerät zunehmend unter Druck

 

Wo wir das böse "M"-Wort gerade in den Mund genommen haben. Als zuverlässige Reserve hilft man seiner Ersten Mannschaft wo es nur geht. Die letzten Jahre wollte es mit dem Aufstieg der M1 des VfR Garching nicht so recht klappen. Vielleicht braucht es einfach den nötigen Druck von unten aus der Bezirksklasse, um endlich an die Tür zur Bezirksoberliga zu klopfen. Man will ja seiner Zweiten ihren Aufstieg auch nicht vermasseln.

 

(Zeitungs-)Ente